25 Jahre Musik Schule Saxer

Seit ihrer Gründung im Mai 1983 versteht sich die Musik Schule Saxer als Anprechpartner für alle Interessierten, die aktiv musizieren wollen und sich für ein Tasteninstrument entscheiden.

Vor 25 Jahren fasziniert die elektronische Orgel durch ihren Klangreichtum und ihre Vielseitigkeit. Vor allem im Bereich populärer Musik gibt es bis zu diesem Zeitpunkt nichts Vergleichbares. Ab Mitte der 80er Jahre setzt eine Entwicklung ein, deren Auswirkungen auf die Herstellung elektronischer Instrumente ungeahnten Einfluss ausüben wird.

Der Computer in Gestalt des Personal Computers (PC) beginnt seinen Siegeszug. In der Arbeitswelt wie im Freizeitbereich erobert der Computer seinen festen Platz und gewinnt schließlich auch beim Bau elektronischer Musikinstrumente größte Bedeutung.

So steckt in jedem Keyboard, Synthesizer oder E-Piano inzwischen Computertechnik wie sie auch in PC's zu finden ist. Nur an der Bedieneroberfläche sind diese Instrumente noch als solche erkennbar. Jeder Druck auf Tasten oder Register erzeugt genau genommen ein AN oder AUS, Null oder Eins. Hinter den Kulissen werden alle Signale digital verarbeitet, um im Lautsprecher wieder als Ton oder Klangfarbe zu erscheinen.

Mehr und mehr lässt das Keyboard die elektronische Orgel hinter sich. Leicht zu transportieren, geringer Platzbedarf, einfache Handhabung sowie ausgefeilte Spielhilfen, eine kleine Auswahl der Gesichtspunkte,
die dem Keyboard zum Durchbruch verhelfen. Keyboards zählen heutzutage zur Grundausstattung fast aller Haushalte. Kinder, Jugendliche und Erwachsene erfahren beim Umgang mit diesem Instrument, ob während der Freizeit oder im Unterricht, ein ebenso interessantes wie abwechslungsreiches Betätigungsfeld mit Musik.
Eine zugleich attraktive und anregende Art und Weise moderner Freizeitgestaltung.

Bei genauerer Betrachtung dient das Keyboard gar als Vorbild für das E-Piano. Geht es beim Keyboard in erster Linie um die Vielfalt an Klängen, sorgen beim E-Piano speziell entwickelte Tongeneratoren für ein Klangerlebnis wie beim Spielen eines Konzertflügels. Des Rätsels Lösung: Zuvor werden dem E-Piano mit hohem technischen Aufwand die Klänge eines Konzertflügels sozusagen eingespeist. Und zwar in CD-Qualität.

Darüber hinaus steht der Anschlag von gewichteten Tastaturen gegenüber seinen Vorbildern Klavier oder Flügel in nichts mehr nach. Für Klavierliebhaber wird das E-Piano somit zur echten Alternative. Platz sparen und per Kopfhörer spielen, wann und so oft es beliebt.
Daneben lassen sich alle Vorzüge genießen, wie sie bislang nur Keyboardspielern vorbehalten sind:
Begleitung vom Schlagzeug, von einer kompletten Band oder gar einem ganzen Orchester, auch Homerecording am PC oder Laptop bzw. mittels eingebautem Sequenzer.

Im Jahr 2008 hat die Entwicklung einen Stand erreicht, der die Frage aufwirft: Was kann hier noch verbessert werden? Darauf zwei Antworten: Wenn es um die Verbesserung der Klänge geht, dürfte das Maximum fast erreicht sein. Was die Bedienung elektronischer Instrumente angeht, bleibt noch eine Reihe von Wünschen offen. Das Zauberwort von der 'intuitiven Bedienbarkeit' entspricht im Augenblick noch keineswegs der Wirklichkeit. Der ständige Zuwachs an weiteren Funktionen steht dem offenbar entgegen.

Die Antwort auf IHRE Fragen allerdings
liegt bereits vor Ihnen:

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